Autobiographie

Zeitgeschehen Deutschland Hamburg 1961

 

 

Dagmar Hoffmann geborene Kuschel

 

 

 

Meine Kindheit

Im Sternzeichen des Löwen, oder im Chinesischen Horoskop Ochse, Metall wurde ich als erste Tochter

von Eleonore

( sie ist 1934 geboren, Zwilling, Hund Element Holz,  als einzige Tochter von Fritz Lindßuhn in Gumbinnen) 

und

Georg Kuschel

 

( er ist 1931  geboren, Jungfrau, Ziege Element Erde,  in Schlotterndorf , Schlesien und lebte mit 8 weitere Geschwister Max, Bernhard, Kurt, Heinz, Gerd, Walter, Trudel, Helmut kurze Zeit dort zusammen)

Sie wurden in mehrere  Familien aufgeteilt und sind an verschiedenen  Orten aufgewachsen.

 

In Europa  Deutschland  Hamburg Barmbek geboren.

Die eigentliche Verschmelzung der Samenzellen meiner Eltern begann allerdings 9 Monate früher. Im Dezember 1960, dem Jahr der Ratte im Element Metall.

 

 

Eleonore und Georg Kuschel

 

Helga Jens Dagmar von links nach rechts

 

Ich besuchte 1965 halbtags den Kindergarten in der Hochbahnschleife, Rübenkamp,   in Hamburg Barmbek. Zu Anfang sehr ungern.

12  Wochen brauchte ich für die Eingewöhnung ohne Mutter und Geschwister.

 

Hamburg, Wohnen und  Leben

 

 

 

 

Hamburg ist eine schöne Stadt, die soviele Häuser hat…..

An der Alster weht oft ein frischer Wind.

 

Aufgewachsen Hamburg Nord,  in der Hufnerstraße, und im Bendixensweg lebten wir in Mietwohnungen der Baugenossenschaft Dennerstraße Selbsthilfe eV.  Einer  Vereinigung von vielen Menschen zu einer gemeinnützigen Genossenschaft. Die Mitgliederzahl wuchs von Jahr zu Jahr.

In Hamburg lebten laut Statistik am 31. Dezember 1961 ca.  1.840.543 Menschen.

Die Sitzverteilung in der Bürgerschaft:

SPD  72 Sitze    CDU  36 Sitze  FDP 12 Sitze     um nur einige zu nennen.

 

 

Die genutzten Verkehrsmittel waren zu meiner Kinderzeit 1968 Auto, Bahn, Bus, Straßenbahn.

Zusammen mit meinen Eltern und den Geschwistern bewohnten wir zuerst eine kleine 2-Zimmer Wohnung mit Narag-Heizung (sparsame Warm-Wasserheizung -Zentralheizung), alle Kinder in einem Kinderzimmer. Später wurde umgezogen in eine 3 Zimmerwohnung und noch später in eine 2  2 /2   Zimmerwohnung.

Umzüge wurden mit Hilfe der gesamten Familie und Arbeitskollegen durchgeführt.

 

Stadtreiniung  Hamburg

Mein Vater war gelernter Schuhmacher. Nach der Flucht aus seiner Heimat,  Schlesien, arbeitet er beim Grenzschutz. Dann später bei der Bundesbahn und noch später als Kraftfahrer bei der Stadtreinigung Hamburg.

Seine Arbeitskleidung hatte die Farbe Orange.

 

Er fuhr Autos der Marke Opel,  Opel Record. Die Autofarben waren gelb und blau.

Meine Mutter besaß keinen Führerschein, das war Früher so.

 

Die ersten Ferien verbrachten wir Kinder bei den  Großeltern, in Strücklingen nahe der Ems und in Lübeck im Rotkäpchenweg.

Später dann allein, und getrennt voreinander auf der Kinderlandverschickung Sylt.

Haus Roseneck

 

 

Gemeinsame Urlaube mit der Familie 1 mal im Kalenderjahr waren möglich. Zum Beispiel,  an der Ostsee in Glücksburg,  1974 Buntenbock im Harz, 1975 Bayrischer Wald,  1976 wieder an der Ostsee in Glücksburg.

Gewohnt haben wir dann in Hotelzimmern gebucht mit Frühstück und Abendessen.

Meine Eltern haben beide viel gearbeitet. Für Sport und Hobbys gab es  keine Zeit. Meine Eltern haben geraucht.

Ab und zu nahm mich mein Vater am Sonntag mit zum Rudern auf dem Stadtparksee. Birgit und ihr Vater kamen dann dazu, vielleicht war es auch umgekehrt, so genau kann ich mich nicht mehr erinnern.

Die Sommer in Hamburg waren meistens schön.

Mein Vater brachte mir das Schwimmen bei. Ich verlor die Angst vom dem Wasser im Schwimmbad in Langenhorn wo sich die Familie Kuschel oft traf.

Das Naturbad hatte Liegewiesen und Wälder.

1970 Meine Eltern hatten am Rübenkamp einen Schrebergarten für ca. 4 Jahre. Hier wurde Obst und Gemüse angebaut. Kartoffeln, Wurzeln, Zwiebeln, Kohlrabi, Radieschen, Gurken, Tomaten und viele Blumen.

 

1989 hat das Herz meines Vaters versagt und er ist nach einem Mittagschlaf nicht mehr aufgewacht.  Für  Familie und Freunde unvorhergesehen und sehr schmerzhaft. Ich verlor meinen Vater viel zu früh.

Genetisch lagen bei uns in der Familie Herz- Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit Osteoporose und Rheuma vor.

Alkohol war ein Problem.

 

Meine Mutter war gelernte Feinlöterin. In Lübeck wuchs sie die ersten Jahre bei Tante Lehnchen und Tante Lotti auf, weil ihre Mutter bei der Geburt starb.

Mein Großvater mütterlicher seits arbeitete bei der Behörde.

Mein Großvater väterlicher seits arbeitete bei der Bundesbahn.

Nachdem meine Eltern geheiratet hatten lebten Sie in Hamburg auf einem Zimmer. Es hat eine Weile gedauert bis sie eine eigene Wohnung beziehen konnten.

 

Als die Kinder kamen,  war meine Mutter neben der Haushaltsführung,   an mehreren Stellen tätig. Früh morgens z.B. als Raumpflegerin bei der Polizei Hamburg am Wiesendamm, oder in der Heißmangel Giesenhagen, oder in verschiedenen Kindergärten war sie beschäftigt. Später arbeitete sie als medizinische Bademeisterin in Kurbädern und noch später in der häuslichen Altenpflege in Hamburg Farmsen. Hier kümmerte sie sich um Pflegebedürftige Menschen.  Munterte sie mit ihrer fröhlichen und heiteren Art auf.

März 2016 –  9. August 2018 lebte sie in der Seniorenresidenz Lichtensee und wurde  selbst gepflegt.

In Deutschland zahlte  die Pflegekasse  zu der Zeit monatlich Euro 1.775,00 Beitrag,   an die Pflegeeinrichtung dazu.

Zuzahlen mußt meine Mutter für die Pflege  Euro 376,00

für die Unterkunft Euro 361,39

für die Verpflegung Euro 361,39

Investitionskosten Euro 532,00

Gesamt Zuzahlung an die Pflegeeinrichtung Euro 1.631,43

Am 24.07.2018 wurde der Pflegevertrag gekündigt zum 31.08.2018

Da die Pflegekasse im Monat August 2018 nicht die vollen Euro 1.775,00

an die Seniorenresidenz Lichtensee gezahlt hat, wurden meiner Mutter

nocheinmal Euro 546,76 berechnet.

Für 9 Tage Pflege mit Übernachtung Essen Trinken und Unterkunft berechnet

man Euro 2.178,19 im Kündigungsmonat.

 

09. August 2018 Umzug in das Haus Barsbüttel in  Barsbüttel bei Hamburg.

 

Siegie Ellen Jens

Christopher und Jutta

Walter und Helga

 

Meine Mutter hat sehr darauf geachtet das wir immer saubere Kleidung trugen, die Haare gekämmt waren und  wir ordentlich aussahen. Mädchen waren für den Haushalt zuständig,  Jungs hatten andere Dinge zu tun.

Abwaschen oder Abtrocknen sollte mein Bruder nie.

 

Schulzeit 1968-1978

Zur Schule gegangen  bin ich:

1 . und 2. Klasse in der Genslerstraße, Hamburg Barmbek.  Meine Freundinnen hießen Sabine, Karin, Angela, Birgit.  Meine Lehrer waren Herr Peschke in der 1. Klasse.

Wegen seiner Auswanderung nach Süd Afrika, unterrichtete uns ab der 2. Klasse Frau Müller.

In Barmbek  gab es noch den Tante Emma Laden und das Roxie Kino.

Wir zogen um:  Bendixensweg 6 und später Bendixensweg 10

3. Klasse in der Jungen und Mädchen Schule Langenfort 68/70.

Jungen und Mädchenschule deshalb weil vor meiner Schulzeit die Schulleitung die Klassenräume nach Jungen und Mädchen getrennt führte.

 

Astrid, Ute, Sylvia

Meine Freundinnen waren Astrid, Sylvia, Ute und später Susanne.

Astrid wohnte in derselben Straße wie ich.

Ich lernte sie über Umwege kennen,  durch Frau Stoffers,  die liebend gern Skat mit meinen Eltern spielte.

Sie arbeitete ebenfalls in der Wäscherei Giesenhagen und hatte mehrere Töchter.  Eine Tochter hieß Renate und ihre Tochter ist Astrid.

Mit ihr Astrid besuchte ich die 3 . und 4.  Klasse im Langenfort.

Astrid und ich waren siamesische Zwillinge behauptete einmal Fräulein Wilhelm, eine Lehrerin.

Wir haben viel gemeinsam erlebt.

Unter anderem eine Fahrradtour zum Alsterwanderweg  mit Uwe, Thomas, Jens und Anderen.

 

Mit Sylvia unternahm ich einige Exkursionen in Hamburg und Umgebung mit Bus und Bahn.

Ute saß neben mir auf der Schülerbank.

Susanne kam erst später in die Klasse von Herrn Schreckenberg.

Wir sind gemeinsam mit unseren Freunden  nach Dänemark Zelten gefahren und haben in der Freizeit Canasta gespielt. Oder trafen uns beim Bowing.

Meine Lehrerin 3. und 4. Klasse hieß Frau Corneliesen und ab Klasse 5-10 hieß unser  Klassenlehrer Herr Schreckenberg.

Der Schulalltag begann mal um 7.00 Uhr zur Frühstunde und mal um 8.00 Uhr. Gegen 14 Uhr waren wir meistens zum Mittagessen wieder Zuhause.

Es gab immer Mittags warmes Gemüse mit Kartoffeln. Hin und wieder auch mal etwas Fleisch, Fisch, Ei und Suppe. Unser Favorit war die Gräupchensuppe-Gräupcheneintopf.

Gegenüber unserer Schule im Langenfort  gab es auch noch das Spielplatzheim Laubenstein, wo Kinder Nachmittags,  nach der Schule,  Freizeitaktivitäten durchführen konnten.

Es wurden dort zum Beispiel mit Padingrohr Körbe geflochten, Silberschmuck mit Emaille verziert oder Theaterstücke einstudiert und vorgeführt. Der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt.

Wir Kinder spielten draußen mit Freunden Völkerball, Brennball, oder mit Murmeln. Sprangen Gummitwist  und spielten Verstecken.  Liefen mit Rollschuhen oder fuhren mit dem Fahrrad.

 

Schlachterei Durst

Eingekauft haben wir bei Hegemann, einem kleinen Lebensmittelgeschäft in unserer Straße, dem Milchmann Herrn Diersen, oder in der Pro,  Schlachterei Durst,  bei Wohlworth, der Kaufhalle, Hertie, Kepa  und bei Karstadt. Es gab noch Haushaltswarengeschäfte mit vielen Dingen rund um den Haushalt, Eisenwarenhändler und Spielwarenläden mit Bürobedarf.

Besonders in der Weihnachtszeit haben die Geschäftsinhaber ihre Schaufenster geschmückt. Es war faszinierend dem beweglichen Weihnachtsmann bei Schlachterei Durst zuzusehen , während meine Mutter ihre Einkäufe erledigte.

Über Herrn Hegemann kam ich zu Frau Lückert.

Für eine ältere gehbehinderte Dame ging ich regelmäßig einkaufen. Frau Lückert laß gern das goldene Blatt, die Tina und TV hören und sehen.

Fingernägel niemals Schneiden- immer Pfeilen waren ihre Worte.

Sie war an ihre Wohnung gebunden und konnte sich selber nicht mehr ausreichend mit dem täglichen Allerlei versorgen. Ich kaufte nun für sie alle Dinge ein, die sie so für sich brauchte.

 

An Wochenenden wollte meine Mutter gern unterwegs sein. So kam es, daß wir gemeinsam  mit dem Auto in ein angrenzendes Waldgelände zum Spazieren gehen, fuhren, zum Beispiel in den Tangstedter Forst. Oder wir besuchten Freunde in Langenhorn zum Karten spielen.

 

Strücklingen

Die Eltern meines Vaters lebten  in Strücklingen (Ostfriesland) , der Vater meiner Mutter in Lübeck.

Strücklingen

Wir fuhren  auch  in den Hansa Park oder  nur mal eben an die Ostsee nach Travemünde,  zum Baden.

Zum Dom gingen wir Geschwister gern mit Carl und Margarete Brauner.

Sie waren unsere Nachbarn im Bendixensweg 6 und hatten keine Kinder.

Mit der Bahn fuhren wir bis Feldstraße und dann ab auf den Dom.

Kettenkarussel, Achterbahn, die Krake, das waren Fahrgeschäfte mit super

gute Laune Musik. Hiermit fuhren wir und bekamen jedes Mal Bauchkribbeln.

Auch in der Geisterbahn sind wir gefahren.

Zu Essen gab es  kleine Wiener Würstchen

und Pommes mit Majo und Ketchup. Zuckerwatte, Gebrannte Mandeln.

Herrlich dieses Domvergnügen!

 

Astrid und ich spielten Handball im VFL 93 und wir besuchten den Konfirmantenunterricht in der Kirche St. Gabriell bei Pastor Vollert am Hartzloh.

Außerdem gab es in unserer Kirche eine Jugendgruppe die sich Mittwochs Nachmittags und Abends traf um gemeinsame Stunden zu verbringen.

Auch Ausflüge wurden von dieser Kirchengruppe unternommen. In Gudow gab es das Kirchenheim für die Kirchengruppen. Hier wurden die Räumlichkeiten noch mit Kohleöfen beheizt.

Verreist bin ich mit Astrid und ihren Eltern nach Büsum an die Nordsee. Wir wohnten dann in einem Bungalow bei Tante Elfriede und Mann.

Fußball gespielt haben wir mit Christiane, Andrea, die Brüder Kalinka und Andreas.  Wir entdeckten Büsum z.B. mit dem 4er Kettcar. Oder wir buchten einen Reitausflug in der Nähe. Ausflüge auf die Insel Sylt oder Helgoland haben Astrid und ich genossen.

 

Umzug 1974 vom Bendixensweg 6 nach Bendixensweg 10.

Die Straße Bendixensweg wurde benannt nach einem Maler.

Meine Schwester und ich zogen in ein gemeinsames Kinderzimmer, mein Bruder bekam sein eigenes Zimmer.

1975 lernte ich den Schulsprecher vom Langenfort kennen.

Martina  hatte sich verliebt und ich sollte als Nachbarin,  ein gemaltes Pferdebild als Geschenk von Martina,  an Manfred überbringen.

Tja und was soll ich sagen, von da an interessierte sich  Manfred nicht für Martina sondern für mich.

 

Regelmäßig bat ich meine Schwester,  Briefe von Kuschel zu Hoffmanns in den Briefkasten einwerfen.

Meine Eltern waren von der Freundschaft nicht begeistert.

Manfred spricht wie ein Pastor und hat langes Haar, oh, oh…..

Wir fuhren mit dem Kleinkraftrad – Starflight GT 50 z.B. in den Kleingartenverein Moorschreber zu seinen Eltern.  Manfred liebt die Natur und das schon seit 1968. Dort spielten wir bei sonnigem Wetter Crockit oder Canasta. Es gab auch immer Anlässe zum Feiern. Geburtstagsfeiern, Sandkistenparty……..Vereinsfeste wie zum Beispiel eine Faschingsparty oder

den Tanz in den Mai.

 

Wir trugen gemeinsam das Hamburger Abendblatt aus. Trafen uns mit Freunden.

Beim Hamburger Puppentheater waren wir  für die Gaderobe zuständig.

Wenn Zuschauer zum Schlump (Hamburg Eimsbüttel) ins Puppentheater kamen, konnten sie ihre Kleidung an der Gaderobe abgeben und bekamen dafür eine Versicherungsmarke und ein kleines Nummernschild von dem Haken, wo die Jacke aufgehängt war.

Manfred hat neben seiner Hauptarbeit als Elektriker, Discoanlagen gebaut und  auch noch  als Diskjockey Musik auf Polterabenden und Hochzeiten gespielt.

Ich begleitete ihn .

Wir lernten Tanzen bei Walter Bartel an der Mundsburg.

Standart, Latein, Rock an Roll, wir bekamen ein Tanzabzeichen.

Mit 17,  also Früjahr 1978  zog ich von zuhause aus und mit Manfred ins Dachgeschoß. Eltern und Schwiegereltern in einem Haus, und das ging gut.

Finanziell wurden wir von unseren Eltern unterstützt.

Die erste Wohnungseinrichtung enthielt geschenkte Möbel.

An Pinwänden bei Rewe oder Famila gab es oftmals Zettel: Zu verschenken…..

Unsere erstes Schlafzimmer, die Schränke wurden uns geschenkt.

Schleiflackmöbel.

Das Bett hat Manfred selbst gebaut. 2 Matrazen und Lattenroste gekauft und mit Holz ein Gestell gebaut. Das Holz mit Schaumstoff und Stoff bezogen. Er war sehr geschickt! Ruck zuck hatte er ein großes Bett gebaut und mit Stoff umspannt.

Auch unseren Wohnzimmerschrank hat Manfred nach Maß gebaut und gestrichen.

Küchenmöbel in weiß haben wir mit Dezifixfolie in Holzfarbe überklebt.

Die Sitzecke bekamen wir durch die Nachbarn von Monika.

Ein runder Tisch mit 4 Drehstühlen aus Kunstleder – grün.

Mit dem Geld, Ausbildungsbeihilfe Elektriker, vom Austragen des Hamburger Abendblattes,  Kindergeld von Georg Kuschel für Dagmar und der Ausbildungsvergütung Kaufmann im Groß- und Außenhandel konnten wir die Miete für die kleine Dachgeschoßwohnung bezahlen, Lebensmittel einkaufen und auch noch Sparen.

1978  Volks- und Realschule gingen zu Ende.

10 Jahre Vorbereitung auf den Beruf.

Gelernt hatte ich Lesen, Schreiben, Rechnen, Erdkunde, Physik, Geschichte, Politik, Englisch, Französisch, Kunst, Volkstanz, Hauswirtschaft, Musik, Nähen, Religion. Hab ich noch etwas vergessen? Ha ha.

Im Abschlußjahr fuhr die Klasse nach Norderney. Hier bin ich mit Manuela und Karin das erste und einzige Mal getremmt. Psst- ganz geheim! Durfte unser Lehrer nicht wissen!

Es gab auf der Insel eine berittene Polizei.

Nichts passiert. Alles ging gut.

Es gab damals die Möglichkeit eines Schülerpraktikums.

3 Wochen besuchte ich die Haspa in der Fuhlsbüttler Straße.

Nach dem erfolgreichen Realschulabschluß  begann meine Ausbildung auf Empfehlung vom Arbeitsamt, zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit dem Abschluß des Kaufmannsgehilfenbriefes.

Softal Elektronik  Erik Blumenfeld KG  Hovestraße  Hamburg Veddel.

Mit Bus und Bahn fuhren die Angestellten und Arbeiter zu einem Treffpunkt, von dem aus ein Firmenbus uns zum Betrieb durch die Veddel fuhr.

In der Freizeit besuchte ich Volkshochschulkurse wie z.B. Schreibmaschine schreiben Kurs 1 und 2.

Ich lernte 1979 meine Arbeitskollegin Heike kennen.

 

 

Wir waren beide verlobt.

Später heirateten wir.

Noch später kamen die Kinder und wir unternahmen regelmäßig Familientreffen.

Wir verabreden  uns bis heute gern zum Kochen, Spazieren gehen, Shoppen, Canasta spielen,

Reisen und Minigolf spielen.

 

Eheleben,  Leben als Paar

1979 wurde Verlobung gefeiert,  am 11.07.1980 haben Manfred und ich  dann geheiratet.  Pastor Homann hat uns in der Kirche St. Gabriel  getraut.

 

Wir kannten uns inzwischen 5 Jahre.

2 Tage hintereinander wurde in Hamburg Farmsen gefeiert. Polterabend und Hochzeit im Vereinshaus des Kleingartenvereins Moorschreber,  Tegelweg in Hamburg mit Familie und Freunden sowie Arbeitskollegen.

Von meinen Eltern bekamen wir eine Aussteuerversicherung ausgezahlt, meine Schwiegereltern waren mit der Organisation und im Catering betraut. Wir bezahlten die Speisen und Getränke von unserem Erspartem.

04. Dezember 1979 erhielt ich einen Führerschein von der Fahrschule Tensfeld in Hamburg Barmbek. Yeah! Mein Erspartes aus der Konfirmationszeit war weg.-Futsch- , alles für den Führerschein aufgebraucht. 20 Fahrstunden.

Jetzt konnte ich mit dem Auto meines Vaters,  Fahrpraxis erlangen. Außerdem war es mir erlaubt ein kleines Motorrad zu fahren.  Auto mit Anhänger, Trecker, LKW mit Anhänger,

 

Nach der Schulzeit, auf Empfehlung des Arbeitsamtes erlernte ich den Beruf Kaufmann im Groß- und Außenhandel.                                                         Mit dem Kaufmanns Gehilfen Brief war ich nun Kauffrau. Beendete  die Berufsschule und die Arbeit bei Softal. 

Ich war schwanger und in Mutterschutz.

Manfred und ich besuchten einen Schwangerschaftsgymnastik Kurs.

Ich machte die geforderten Übungen, er schlief ein. Ha ha, Entspannung pur.

1980 Wohnungsmodernisierung durch die Baugenossenschaft. Neue Steigeleitungen und Bäder wurden gebaut. Unsere ehemalige 2 Zimmerwohnung wurde mit der 1 Zimmer Nachbarswohnung zusammengelegt. Jetzt hatten wir ca. 80 qm zur Verfügung. Kinderplanung war möglich.

Christian wurde am 01.01.1981  im Hamburger Marienkrankenhaus geboren.

Er lebte 5 Tage dann versagte sein kleines Herz.  Für mich und die Familie ein schwerer Schlag.  Die linke Herzkammer war nicht ausgebildet.                 Im Mutterleib, über die Nabelschnur wurde das Kind versorgt, doch nach der Geburt, mit Trennung der Nabelschnur,  war ein Überleben nicht möglich.

 

Arbeit war die beste Möglichkeit der Trauerbewältigung.

 

Das Hamburger Abendblatt wurde gekauft und in den Stellenanzeigen  geblättert.

Spontan besuchte ich Herrn Egging in der Firma Kodak, damals ansäßig in der Bachstraße und informierte mich über die ausgeschriebene Stelle.

Als Kontoristin wurde ich angestellt, wo ich ein Jahr beschäftigt war . Dann wurde ich wieder schwanger

1981 kam Stephan im Marienkrankenhaus auf die Welt,

1983 wurden wir Mitglied im Kleingartenverein Moorschreber, wir erhielten die Gartenlaube der Type Seebeck, direkt neben meinen Schwiegereltern.

1984 Mark kommt im Marienkrankenhaus auf die Welt.

Manfred und ich gingen in den Abendstunden zur privaten Schule. Der Motorbootführerschein Küste war mein Ziel damit wir in Hamburg an der Elbe mit unserem Schlauchboot Wasserski fahren können. Manfred entschied sich gleich für Binnen- und Küsten- Führerscheine. Er hatte mehr Fragen zu Lernen.

Wir übten mit dem Fahrlehrer nach Kompaß zu Fahren.  Mann über Bord Manöver, An- und Ablegen und Knoten binden. In Wilhelmshaven wurde die Prüfung durch einen Prüfer abgenommen. Manfred hat die Prüfung sofort bestanden. Ich nicht! Üb man noch mal ein bischen…

So kam es, das wir 3 Wochen später noch einmal nach Bremerhaven fuhren. Nun sollte ich noch einmal zeigen, ob ich mit einem Motorboot umgehen kann.

Es hat geklappt! Prüfung bestanden. Gott sei Dank! Das war aufregend.

Nun stand dem nichts mehr im Wege und wir konnten offiziell mit unserem Boot auf der Elbe fahren.

Ja, wir hatten ein orange farbenes  Metzler Schlauchboot zum Aufblasen.  Hinten am Heck konnte ein 25 PS starker Motor angehängt werden. Dann wurde noch eine Lenkung montiert und fertig war der Freitzeitspaß zum Wasserskifahren an der Elbe, Ostseeküste, Ringkobing Fjord und Ägäisches Meer.

 

 

Wir wohnten ja wie gesagt in einer Mietwohnung in Hamburg Barmbek.

Zum Spielen trafen sich Mütter in selbst organisierten Spielgruppen.

Unsere Kinder konnten von April bis Oktober im Gartengelände der Moorschreber toben. Beete anlegen, Pflanzen und Bäume  einsetzen.

Oma und Opa waren immer in der Nähe und konnten ihre Erfahrungen weitergeben.

Mit Freunden oder mit der  Spielgruppe trafen wir uns im Garten zum Turnen, Klettern und Schaukeln. Es wurde in kleinen aufblasbaren Schwimmbecken geplanscht.

Geburtstage wurden im Garten gefeiert. Die Wetterlage war meistens beständig schön.

Mehr trocken als naß.

Kinderfeste und Weihnachtsfeiern im Verein wurden mitgestaltet.

Viele Kinder nahmen an den Vereinsfesten teil.

Meine Schwiegereltern waren im Festausschuß und mein Schwiegervater war zeitweilig 1. Vorsitzender  im Verein.

Unser Stromanbieter war die HEW. 

HEW-Kundenzentren in Hamburg boten Kochkurse an. Hier besuchte ich mit Schwiegermutter die Kurse Gästebewirtung. Es hat uns beiden sehr viel Spaß gebracht. Wir bewirteten unsere Gäste oft mit schmackhaften, leckeren Gerichten, hübsch dekorierten Tischen und verzierten Gläsern.

 

1985 gab es die Möglichkeit von Barmbek nach Alsterdorf in ein Mietreihenhaus umzuziehen.

Wilhelm-Bock-Weg benannt nach dem Schauspieler Wilhelm Bock, der im Ernst Deutsch Theater arbeitete.

92 qm Reihenhaus  4 Zimmer mit kleinem Garten in einer Neubausiedlung. Niedriger Baustil, gehobene Wohngegend.  Die SPD machte dort sozialen Wohnungsbau möglich. Familien mit Kindern waren unsere Nachbarn. Sozialer Wohnungsbau, gefördert vom Staat. Unsere engsten Nachbarn waren Roland und Christel.

Schüssler Salze

Schüssler Salze kamen in mein Leben und stehen seit dem im meiner Hausapotheke.

Mit 4 Jahren konnten unsere Kinder den kirchlichen Kindergarten besuchen. Frau Hartwig, später Lenarzt war die Leiterin.

Vorher, ab 3,5 Jahren gab es Spielgruppen in Eigenregie durch Eltern in den Räumen der Martin Luther Kirche in Hamburg Alsterdorf.

In privaten Schwimmschulen  und später im Verein, TUS Alstertal lernten unsere Kinder die Angst vor dem Wasser zu überwinden und Schwimmen. Das Seepferdchen gab Sicherheit nicht zu Ertrinken, denn wir wohnten ja in der Nähe der Alster.

Erinnerungen aus der Kindheit von Stephan:

Weihnachten und Ostern fand ich toll:  Das ganze Drumherum mit Kekse backen,  schmücken, den Duft vom Räuchermännchen, die Kerzenpyramide, auf den Weihnachtsmann warten und ein Gedicht aufsagen. An Ostern fand ich Ostereier bemalen und Osternester suchen toll. Überhaupt immer wenn wir etwas gebastelt haben,  z.B. Fensterbilder und Adventskränze, auch die Porzellanfenster mit Katze davor,  die Du gemacht hast. Papa zuschauen wie er Kaninchengehege und Hamsterhaus mit Leiter gebaut hat. Mit Mark Super Mario Land auf dem Gameboy spielen. Schnitzeljagd an unseren Geburtstagen, die Du ausgearbeitet hattest. Spieleabende mit Spiel des Wissens, Nobody is Perfect, Hugo das Schlossgespenst. Hörspiele von Professor Mobilix (Playmobil) und Masters of the Universe. Mit Lego selbst Städte und Parks bauen. Mit der Carrera Bahn spielen, die Jens mir zu Weihnachten geschenkt hat. Den Urlaub in Griechenland und den in Haren (Park und Fahrradtouren) fand ich sehr gut. Im Schrebergarten zum Kaffee trinken Wackelpudding essen und mit Brausepulver Getränke in verschiedenen Farben selbst zu machen. Grillabende im Schrebergarten mit unterhalten bis spät in die Nacht.  Mit der Gartendusche und dem Planschbecken zu spielen, besonders während der Mittagsruhe😄

 

Im Sportverein Polizei, dem Bodo Centrum  in der Carl Cohn Straße lernten unsere Kinder Judo.

Für den  SC Sperber spielte Mark Fußball.

Als Mutter war man stets  für die Aktivitäten der Kinder empfänglich und im Fahrdienst beschäftigt.

In der Grundschule Sengelmann Straße wurden unsere Kinder eingeschult.

Später umgeschult in die kooperative Gesamschule Heinrich Hertz  am Grasweg, in Hamburg Winterhude.

Wir hatten Haustiere:  2 Hamster,   1 Ratte , 1 Wildkaninchen später einen Hund.

Bunnie unser Wildkaninchen kam krank zu uns. Myxomatose, eine Augenkrankheit wurde mit Hilfe von Dr. Kotzian und meiner Pflege geheilt.

 

Es sprang zum Schluß munter und freundig in seinem großangelegten Käfig umher. Eins zwei drei – zack hat es den Zaun übersprungen und war weg.

Wir hatten es zu spät bemerkt.

 

Selbstständigkeit

1990 Gründete Manfred Hoffmann den Betrieb

Manfred Hoffmann Elektrotechnik,

 

 

wo ich als mitarbeitende Ehefrau den kaufmännischen /steuerlichen Part übernahm. In Hamburg Ohlsdorf bezogen wir unsere gemieteten Firmenräume. Das Ehepaar Sperr waren sehr freundliche und korrekte Vermieter.

Wir wurden Mitglied bei der Handwerkskammer Hamburg, der Elektro Gemeinschaft Hamburg, dem Norddeutschen Fachverband Elektroinnung, kurz  NFE und der Berufsgenossenschaft.

Unsere Hausbank war die Hamburger Bank von 1861,  jetzige Hamburger Volksbank. Hier hatten wir zuvor Kapital für die Selbstständigkeit angespart.  Mit Eigenkapitalhilfe von der Förderbank war der Einstieg in die Selbstständigkeit problemlos möglich. Später kam die Postbank und Vereins- und Westbank jetzige Hypovereinsbank dazu.

Zusätzlich kenngelernt habe ich die Arbeitsweisen der Verbraucherbank, Commerzbank, Citibank jetzigen Targobank, ING Diba.  Ich habe in Aktien investiert. Mal gab es Kurssteigerungen, mal Verluste.

In Aktien bitte nur investeieren, wenn man Geld übrig hat.

Manfred Hoffmann ist Meister und Ausbilder.

Regelmäßig kamen junge Leute zu uns in den Betrieb und erlernten den Beruf des Elektroinstallateurs,  heute Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik. Ein Landessieger wurde von uns ausgebildet.

Versicherungen

 Wir schlossen mehrere Versicherungen ab:  Risiko Lebensversicherung               Haftpflichtversicherung für Firmeninhaber und Mitarbeiter.                             Feuer- Einbruch-Diebstahl Versicherung für die Firmenräume.  KFZ-Versicherungen für unsere Firmenfahrzeuge.       Autoinhaltsversicherung für die Werkzeuge und Materialien in den Fahrzeugen.

Die elektrische Schreibmaschine wurde getauscht gegen Computer und Software.  Zu Beginn reichte eine Festplatte von 100 Megabite.                                  PCAS nannte sich unser erstes Handwerkerprogramm mit Lohn- und Finanzbuchhaltung.

Mit dem Cityruf  konnte ich  Mitarbeiter zum Melden ins Brüro auffordern.

Handys hatten wir damals noch nicht zur  Verfügung.

1 x im Jahr gingen wir zum GdP- Ball der Polizei Hamburg.

 

1991 besucht ich in der Handwerkskammer Hamburg 2 Semester Betriebswirtschaftslehre für die Meisterfrau. Als Ausgleich zur Arbeit wurden wir Mitglied im Tanzsportverein TUS Alstertal. Später wechselten wir zum Tanzkreis Oberalster.

Durch die Grenzöffnung Deutschland West/Ost sind viele Berufskollegen in den Osten abgewandert und unser Betrieb wuchs, von ursprünglich 3  bis auf 15 Mitarbeiter.

Unser Hund

1996 wollte Mark, unser Jüngster unbedingt einen Hund.

Hundebücher und Videos wurden angschaut und im Familienrat besprochen.

Manfred wollte keinen kleinen Hund, es sollte schon ein großer kräftiger sein.

Auf Empfehlungen vom Reisebüro Righetti aus Alsterdorf suchten wir uns 1996 eine blonde Hovawarthündin aus.

Regelmäßiges Hundetraining war von nun an Pflicht. Hundeschule Jürgen Schaak haben wir besucht. Bannes Grewe hat uns Ratschläge gegeben.

Bonnie bekam täglich 3 Stunden Spaziergang in und um Hamburg.

Es war schön aber nicht immer einfach. Ein Hovawart braucht eine starke, konsequente Führung. Sie wurde 11 Jahre alt und hat in der Zeit ihr Leben bei uns genossen.

 

Feng Shui – Wind und Wasser   Raumlehre

Wir gingen mit Feng Shui durchs Leben.

Feng Shui = Wind und Wasser ist eine Raumlehre

Unser Büro wurde nach Feng Shui Richtlinien eingerichtet.

Das Chi im Raum zu erhöhen, das Cha Chi zu minimieren.

Die Schreibtische der Büromitarbeiter wurden nach günstigen Richtungen  positioniert. (Geistige Klarheit)

 

Im Kalenderjahr 2000 feierten wir unser 10 jähriges Betriebsjubiläum in der Alsterdorfer Straße. Verwandte, Freunde, Kunden feierten mit uns.

Eine Flamenco Show war das High Light auf dieser Veranstaltung.

1 mal im Jahr feiern wir mit der Elektro-Innung  und Berufskollegen, Sommerfest im Clubhaus des Rudervereins an der Alster.

Hannelore + Hans Dieter sind stets unsere Begleiter.

 

Auf gute Zeiten folgen auch mal schlechte Zeiten.

Das Leben ist wie eine Welle, mal auf, mal ab…..

Schock

2001 brachen die Aufträge ein. Mitarbeiter wurden in andere Betriebe vermittelt , ich ging zum Arbeitsamt und meldete mich arbeitssuchend, kaufmännische Angestellte Bereich Elektroinstallationen.

Zuerst wurde ich beim Arbeitsamt nach meiner Schulbildung gefragt. 1978 – Realschulabschluß , ich blieb im Erdgeschoss.

Dann wurde mir ein Sachbearbeiter zugeteilt. Ich erhielt Fragebögen die ausgefüllt wurden.

Das Arbeitsamt nahm die Einstufung der Gehaltsklasse eigenmächtig vor. Schickte mir Vermittlungsangebote die bereits vergeben waren oder nicht für mich zutrafen.

Bei Gesprächen mit meinem Sachbearbeiter erwähnte ich, das ich mich vom Realschulabschluß bis heute weiterentwickelt hätte. Meine Ausbildungszeit und die geleisteten Arbeiten in unserem eigenen Betrieb sollte er doch als Gymnasialabschluß werten. Mich in den ersten Stock zur Vermittlung von Führungskräften schicken. Seit meiner Schulzeit hatte ich mich weiterentwickelt.

Er verneinte,

so eine Vorgehensweise sei nicht üblich,

zumal ich in einem Betrieb mit bis zu 15 Mitarbeitern

und nicht mit 500 Mitarbeitern gearbeitet hatte.

Ich meldete sofort Widerspruch an.

Bei Widersprüchen war es üblich, das die Bearbeitung immer an wechselnde Mitarbeiter weitergegeben wurde.

Darauf hin wurde meine Akte von einem Sachbearbeiter zum nächsten gereicht. Ich musste ausführlich erklären welche Arbeiten ich im Betrieb meines Mannes erledigte.

Dann kam die Nachricht vom Arbeitsamt, sehr unfreundlich, ich hätte zu Unrecht Beiträge in die Sozialversicherung eingezahlt.

Mit den von mir beschriebenen Arbeiten wäre ich Mitunternehmerin.

Mitunternehmerin in einem Handwerksbetrieb, so etwas hatte ich noch nie gehört.

Ein Handwerksbetrieb ist ein Einzelunternehmen, geführt durch den Elektromeister und Inhaber.

Ich nahm zu Rolf Böckenholt CDU Kontakt auf, schrieb Vivian Spethmann an, Abgeordnete der CDU. Schilderte meine Situation. Ich kam nicht weiter….

Lesen der  Sozialversicherungsgesetze stand auf der Tagesordnung.

Es gab einen Passus, die Mitarbeitende Ehefrau hat Ausschlüsse.

Die Handwerkskammer Hamburg wußte von zahlreichen ähnlichen Fällen, konnte aber nichts verändern.

Über ein Jahr hat es gedauert bis ich von 9 Einzahlungsjahren in die Sozialversicherung (Rentenversicherungs- und Arbeitslosenversicherungsbeiträgen),  4 Beitragsjahre zurück erstattet bekam.  5  Jahre waren der Verjährung zum Opfer gefallen. Das war eine bittere Pille, ich hatte Jahre lang in eine Versicherung eingezahlt die in Notsituationen wie Arbeitslosigkeit mit Arbeitslosengeld helfen sollte.

Statt dessen, warten , warten, warten.

 

Aber was uns nicht tötet härtet uns ab und macht uns stärker!

Akkupunktur bei Frau Stahl in Norderstedt,

Gesangsunterricht bei Martina in Winterhude

und Bauchtanzen bei Erika im Sportverein in Bramfeld

gaben mir nach diesem unschönen Entwicklungsjahr wieder Kraft.

2003 lernte ich  durch die Heilpraktikerin Ina Kohlmorgen, aus Hamburg Rahlstedt, und den Heilpraktiker Martin aus der Koopstraße kennen.

Martin ist Heilpraktiker und Human Disign Anwender. Er berichtet mir über meine,  zum dem Zeitpunkt mir noch unbewußten Talente.

Unbewußte Talente

Ich bin ein

Gefühlsmensch und  Zwischenraumsmensch

Ein Mensch der sich in  Zwischenräumen auskennt.

Die Natur kennt keine Zwischenräume, deshalb gibt es Menschen die Zwischenraumsmenschen sind.

Ich habe mehrere Schreibtische, mehrere Wohnungen, viele Interessen. Ich besitze einen gesunden Menschverstand und bin vertauenswürdig.

Ich habe Zugang zu verschiedenen, verborgenen unterdrückten Gefühlen bei anderen Menschen .

Ich  habe Überblicksfähigkeiten-    kann Menschen sagen, wo Ihr Problem ist.

Ich bin ruhig

und  kann

Strategien entwickeln ohne emotionale  eigene Egoismen.

Ich verfüge über eine hohe Wahrnehmungsfähigkeit

Ich sage, was ich bin.

Damit meine ich, ich bin identisch mit dem was ich sage.

Ich kann eine große Intimität und Nähe aufbauen und habe ein Elefantengedächtnis.

Dieses zu Wissen,  erklärte einiges in meinem Leben.

Es gibt Menschen die können immer machen und tun…

und andere Menschen, die müßen warten.

Warten darauf das Sie autorisiert werden, etwas zu tun.

Ich gehöre zu denen, die warten müssen.

 

Wir fahren VW Sharan

 

Künstlerisches Gestalten/Singen

2001  Regelmäßig Malen mit Acryl bei Susanne Völz in Hamburg Uhlenhorst.

Malen im Kaffeeraum Alsterdorf

Das Malwerk in Hamburg Poppenbüttel

2002 Gesangsunterricht bei Ute Reissfelder in Hamburg Langenhorn

2003 Gesangsunterricht bei Martina Rudolf in Hamburg Harvestehude

 

2003 Regelmäßig nahm ich an Veranstaltungen wie  Vernissage im Airport  Hotel Hamburg teil.

Jungen Künstlern wird hier die Möglichkeit gegeben, Bilder auszustellen und zu verkaufen.

 

Theater an der Marschner Straße

Eigene Bilderausstellung im Theater an der Marschner Straße

November 2006 Ansprache von Manfred Hoffmann:

Guten Abend meine Damen und Herren,

herzlich Willkommen im Theater an der Marschnerstraße, das uns dankenswerter Weise seine Räume für die Bilderausstellung von Dagmar Hoffmann zur Verfügung gestellt hat.

Die jenigen unter Ihnen, die mich nicht kennen, fragen sich jetzt sicher:“ wer ist das, der hier das Wort ergreift?“

Mein Name ist Manfred Hoffmann und ich hatte das große Glück, die letzten 31 Jahre an der Seite meiner wunderbaren Frau Dagmar verbringen zu dürfen.

Die jenigen unter Ihnen, die mich kennen, werden sich sicher fragen warum ausgerechnet ich, der ich von Kunst so viel verstehe wie eine Kuh vom Eislaufen, hier etwas zu sagen habe.

Die Erklärung ist ganz einfach, unser beliebter Bürgermeister hatte schon alle 19:00Uhr Termine für die nächste Monate vergeben und außerdem war ich derjenige, der als erster versucht hat Dagmar Hoffmann zum Malen zu bewegen.

 

Es ist schon etliche Jahre her, da sprach ich zu meiner Frau:“ Liebling, meinst Du nicht es ist an der Zeit mal wieder die Wände zu malen?“

Sie antwortete schlagfertig:“ Prima Idee, du malst und ich koche dir einen Kaffee.“

 

OK, das war noch nicht so erfolgreich, aber als später wieder einmal das gleiche Thema anstand, hab ich sofort mit den Vorbereitungen angefangen und die Wohnung in einen chaotischen Zustand versetzt.

Leider hatte ich dann sehr viel zu tun und irgendwann nahm sie tatsächlich das Malerwerkzeug zur Hand und legte los.

Bis dahin wußte ich allerdings noch nicht, wie kreativ meine Frau sein kann und ich erfuhr, das man Tapeten auch im „Patchwork Verfahren an die Wand bringen kann.

 

Gut danach hab ich mich lieber an den Werbespruch gehalten: „Vielleicht hätte er  jemanden fragen sollen der sich mit so etwas auskennt.“

 

Als wir dann in Griechenland in Urlaub fuhren lernte Dagmar unter Fachkundiger Anleitung  Bilder zu malen.

Ich hab dann auch sofort erkannt: „Das ist naive Kunst.“

 

Oder auch, wer das für Kunst hält, muß ganz schön naiv sein.

 

Gut, wie ich schon sagte von Kunst verstehe ich nicht viel. Aber, das sollte sich ändern. Dagmar besuchte diverse Workshops bei namhaften Künstlern und schleppte mich in die Kunsthalle.

Da waren sie also die großen Meister. Ich war schwer beeindruckt, wie Detailgetreu die Bilder waren, das war echte Kunst.

Aber dann überlegte ich mir das diese Art zu malen sicher mal ihre Berechtigung hatte, aber Heute, im Zeitalter der digitalen Fotografie kann bald jedes Handy solche Bilder machen.

Wir gingen weiter, vorbei an düsteren alten Schinken, die Ihren Betrachtern sicher das gruseln lehren sollten. War das Kunst?

 

Schließlich kamen wir in einen Raum, da hatte jemand einen Haken in die Decke gedreht und etwas, was stark an einen alten ausgestopften Sack erinnerte angehängt. Also wenn das Kunst ist, bin ich genial, denn ich hab schon ganz andere Sachen an Decken aufgehängt.

Nun ja. Langsam wurde mir klar, das die Meinungen da wohl auseinander gehen und erinnerte mich an die klugen Worte die ich mal gehört hatte:

„Kunst liegt im Auge des Betrachters

Und wirklich wenn ich Dagmars Bilder heute ansehe hat sich etwas geändert.

Was ich früher mal für einen „dekorativen Wandbehang gehalten habe macht mir beim Betrachten Freude.“

Aber woran liegt das.? Sicher, die Farben sind überwiegend hell und freundlich.

Aber das war nicht alles.

Die Lösung des Rätsels heißt: „ Feng Shui

Jetzt fehlt hier leider mein Sohn Stephan, der könnte jetzt wunderbar erläutern, was Feng Shui bedeutet. Aber der ist gerade in China und erklärt den Leuten da, was das ist.

Also ich will das mal versuchen kurz zu erklären Feng Shui hat etwas zu tun mit: Harmonie und Freude oder auch,

wenn Yin und Yang im Einklang sind wird alles gut.

Damit auch Sie meine Damen und Herren sich richtig wohl fühlen können, hat Dagmar beschlossen ihre Werke einem größeren Publikum (außer mir) zu zeigen und deswegen sind wir heute Abend hier.

Zur Zeit mußte Sie allerdings mit der Malerei etwas kürzer treten, denn die Wandflächen in unserem Hause sind begrenzt.

Sollte also jemand von Ihnen etwas Glück, Freude oder auch Harmonie und Einklang mit nach Hause nehmen wollen, ist sie sicher bereit, das eine oder andere Bild am Ende der Ausstellung zu verkaufen.

 

Ich bitte Sie jetzt mit mir das Glas zu erheben und auf meine liebe Frau, die Künstlerin, Dagmar Hoffmann anzustoßen, der wir diese schönen Bilder zu verdanken haben und wünsche ihnen noch viel Freude beim Betrachten.

 

Prost

 

Ausstellung Dagmar 2006 Ansprache Manfred

 

2006 Laufwoche auf Mallorce Calla Millor im Hotel Hippo Campo, organisiert vom Team  Ulrich Strunz.

Meine Forschung mit Nahrungsergänzungsmitteln und Körpertraining begann.

Was passiert wenn….. genaue Beobachtungen bei Gewicht, Körperfett, Wassergehalt und Muskelmasse.

 

Herbst 2006  meine eigene Bilderausstellung im Theater an der Marschner Straße

Malen mit Feng Shui

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2007 übernahmen wir von Rudi, einem Berufskollegen der in Rente gegangen ist den Betrieb Siegfried Reineck Elektro Geräte GmbH. Hier wurden wir die Mieter der Räumlichkeiten  von Bornhöft Erben.

 

Dr. Rosenfeld war unser Ansprechpartner in Mietangelegenheiten.  Wir übernahmen die Mitarbeiter Margot Dose, Frank Schiller, Sebastian Lindenberg und das Reinigungspersonal.

Frau Dose hat von Teilzeit zu Vollzeit gewechselt. Denn es gab viel zu tun.

Bei mir wurde sofort die Versicherungspflicht für Familienangehörige durch das Arbeitsamt und der Krankenkasse DAK  geprüft.

Seit 01.07.2007 bin ich Teilzeit sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Kaufmännische Angestellte und ich kümmere mich um Personalangelegenheiten wie Lohnabrechnungen, kooperative Arbeiten für den Steuerberater. und das Marketing.

Eine Direktlebensversicherung und eine Riesterrente wurden  abgeschlossen, da ich ja eine finanzielle Lücke für ausgezahlten Beitragsjahre überbrücken musste.

Mit der Übernahme von Siegfried Reineck Elektro Geräte GmbH änderte sich auch unser Firmenname, heute in

Hoffmann + Reineck Elektrotechnik GmbH.

Als GmbH braucht man einen Steuerberater.

 

Reisemobil

Neben meiner Arbeit in der Firma meines Mannes,

kaufte ich 1990 ein Bürstner Reisemobil mit dem Fahrzeug von Fiat, einem Diesel ohne Turbolader,  zur gewerblichen Vermietung. Die KFZ Versicherung war für wechselnde Mieter ausgelegt.

Wir konnten unseren Urlaub besser und nach Auftragslage planen.

Für unsere Kinder war die Wohnung immer dabei, egal wo wir auch hinreisten.

Dänemark

Unser ursprüngliches Reiseland war Dänemark, bis es zu einem Autounfall kam. Trotz Schuldeingeständnis des Unfallverursachers und weiteren Zeugen, streitete die Versicherung die Schuld ihres Versicherten ab.

Das Klagen über die Grenzen hinaus wollten wir nicht. Wir zahlten unseren Schaden am Reisemobil aus eigener Tasche. Doch von nun an meiden wir Dänemark und bleiben in Deutschland oder Fliegen nach Spanien, Griechenland, Türkei, Tunesien, China.

Robinson Club Griechenland Nea Sivota

Cluburlaub wie das Wasserski Event in Nea Sivota – Griechenland,  hat uns sehr gut gefallen. Hier fuhren wir Paar-Wasserski ,  unterrichtet vom Wasserski-Weltmeister .

Im Robinsonclub  Urlaub 1999 spielte ich an Theatervorführungen mit und besuchte das Mal Atelier.

All Inclusiv Urlaub mit Sonnengarantie gefiel uns.

 

Magic Life Waterworld

Magic Life war die Alternative zu Robinson Nea Sivota. Wir reisten in die Türkei.

 

Steuern sparen:

1993/ 1994/1995 wurde ein Gewerbebetrieb in Deutschland Schleswig-Holsteinische Ostseeküste Zonenrandgebiet geplant und gebaut.

Zuerst nach einem schönen Grundstück  mit Ostseeblick Ausschau gehalten.

Zonenrandförderung in einem schwach besiedelten Gebiet durch das Finanzamt Hamburg Nord gefördert und genehmigt.

Ostseebad Schönhagen

Ferienhaus Südsee  in Schönhagen mit Ostseeblick.

Brodersby  Kur- und Erholungsort für Familien.

Günter-Remien-Ring  reines Ferienhausgebiet

benannt nach dem Bürgermeister Remien.

Agnes Pelz

 

zu Kaufen

Hier gab es einen großen Camping Platz, kleine Ferienhäuser und Wohnungen für Urlauber. Eine Kurklinik, Bäcker, A+O Markt, Seestern und den Seegarten. Ein Restaurant wo an den Wochenenden zu Live Musik getanzt wurde.

 

 

 

Ca. 10 Jahre nach dem Bau unseres Poolhauses verkaufte der Campingplatzbesitzer seine Grundstücke und  die Firma Novosol baute Dänische Ferienhäuser auf dem Grundstück des ehemaligen Campingplatzes. Große Ferienhäuser mit Pool.

Schönhagen wuchs und verdoppelte die Einwohnerzahl.

Inzwischen sind einpaar Jahre verstrichen….

Meridian, Kieser Training, Reiten, Klang Schalen Massage, Fit X

Meine Reiki Kenntnisse aus Kurs I (1989),  Ausdauersport und Krafttraining (seit 2003 )bei  Fitnessstudios wie Aero be in,  Meridian, Elixia, Kieser Training, Eisenhauer Training, 4 verschiedenen Personaltrainern,  Fit X ,   Reiten

Bruma

Pina

 

(2010-2017 Reiterhof Hansen in Poppenbüttel, Reiten auf Polo Ponys mit Klaus Winter im Rantzauer Forst in Norderstedt) zum Training der Beckenbodenmuskulatur,  Klang Schalen Massage nach Peter Hess (seit 2015), ab und zu 40 Minuten Liegezeit auf einer Detensormatte (seit 2001) halten mich gesund . Ich habe keine Schmerzen und gesunde, stark ausgeprägte Bandscheiben. Ich habe vorher, nachher Röntgenaufnahmen die eine deutliche Veränderung zu mehr Stabilität der Wirbelsäule zeigen. Nahrungsergänzungsmittel von Dr. Hittich (2009) machen mich widerstandsfähig gegen den Streß des Alltags.

Ärzte

In der Kindheit besuchte ich den Kinderarzt. Später wurde daraus der Hausarzt oder Facharzt (Frauenarzt, Hals- Nasen – Ohrenarzt, Urologe, Orthopäde) und Zahnarzt.

Im Marienkrankenhaus wurden unsere Kinder geboren.  Anfangs lagen wir mit 6 Frauen in einem Zimmer) In der Asklepios Klinik  Hamburg Barmbek wurde im Februar 2017 mein Handgelenk operiert (2-Bett Zimmer) . In der Klinik Fleetinsel  Hamburg wurde meine Schulter im Mai 2017 operiert, hier lag ich zuerst allein auf einem Zimmer, später waren wir zu zweit.

Zuverlässig, pünktlich, schnell, unkompliziert, gut geplant und organisiert.

Das ist Deutschland .

Ich nehme in Abständen den Besuch beim Hausarzt, Heilpraktiker/Heiler war.

Homöopathie hat geringere Nebenwirkungen als die Schulmedizin.

 

2013, Feburar, mit der AIDA von Tenneriffa auf dem Mittelmeer zu verschiedenen Städten. Im Mai mit Hannelore und Hans Dieter nach  Berlin

 

Facebook

Seit Oktober 2015 schreibe ich aktiv auf Facebook.

Facebook wurde in den Nachrichten oft negativ erwähnt, und so dachte ich mir, vielleicht kann etwas mehr Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, beten für den Frieden, überall auf der Welt,  etwas bewirken.

Mein Account zeigt mich, ich wechsle oft das Outfit das macht interessanter und nicht so merkfähig.

 

Ich schreibe über das Wetter und bete für den Frieden. Ich poste hilfreiches,  Für meine Begriffe Nützliches, Gutscheine, Lieder, Songtexte, verstehen Sie Spaß Videos, Sprüche, Regionales Geschehen und Informatives. Es macht mir Freude Hilfreiches weiter zu geben und Menschen zu mehr Bewegung, Kochen  und  einem Lächeln zu animieren.

Das Selbstbewußtsein stärken!

 

Derjenige der es gerade braucht kann es Lesen, fast überall auf der Welt.

 

 

 

Freunde

Auszüge aus geposteten Sprüchen:

Ein Freund ist ein Mensch, Gesprächspartner, Brieffreund, Gartenfreund, Hundefreund, Schulfreund, Naturfreund, Sportfreund,  zu dem man freundschaftliche, kammeradschaftliche Gefühle entwickelt hat.

 

Niemand, außer du selbst bestimmt

  • Wie du deinen Tag verbringst
  • was du ißt und zu welcher Tageszeit
  • wie du deinen Körper pflegst

Entscheide selbst, stelle Dir vor jeder Entscheidung die Fragen:

Ist es für mich

erfolgsversprechend – gewinnbringend – sinnvoll

 

 

Das Glück besteht darin, zu Leben wie alle Welt und doch wie kein Anderer zu sein.

Das schönste an einer Freundschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder menschlicher Kontakt, sondern das erhellende Gefühl, Jemanden zu haben, der an einen glaubt und sein Vertrauen schenkt.

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekenntert bist.

Worte der Freundschaft sind niemals verletzend, sie erreichen uns mit sanften Schritten, getragen mit Respekt, Achtung und Mitgefühl. Gekrönt von Liebe + Verständnis.

Anteilnehmende Freundschaft macht das Leben strahlender.

Freunde schenken sich einander Kraft und Zuversicht. Werde ich von Zweifeln geplagt, machst du mir Mut.

Aufrichtigkeit, Selbst wenn die Wahrheit manchmal unbequem ist, wir sprechen sie aus. Ich schätze diese Aufrichtigkeit zwischen uns und weiß, du empfindest ebenso.

Wir teilen nicht immer dieselbe Meinung und manchmal reden wir uns darüber die Köpfe heiß. Doch unsere Beziehung ist beständig genug,  solche Wortgefechte auszuhalten. Es wäre langweilig, stets gleicher Ansicht zu sein. Die Verschiedenheit läßt uns wachsen.

Seit Oktober 2015 : Louis Jerome Curtis 3 Namen von hoher Bedeutung.

Daniel Mark, Leddy Deidre, Justin Chris, Larry William, Frank Donny, Danny Jay, Olson, Alex Pedro, Frank Wilson, Damora Gregory, Ferreira de Oliveira, Eley Shawn Michael, John Luth, Walid Gabsien, Claesson Engström, Kennedy Owerds, Robert Smith, Adils Mauro, Mickael Ocelot,Benard Manfred, Anderson Mark, Graham Schulz, Justin Chris Abbott, Frank M Baumann, David Michael, Christy SA, Dario Wagner, Baca Lawrence, Jeff Anderson, John Wright und andere.

Betrachte Menschen, die dich aufregen nicht als deine Feinde, sondern als deine Trainingspartner. Heiße sie willkommen.

Dieses führte auch dazu, Fremde als Freunde anzunehmen. Es interessiert mich wie andere Menschen Leben und wie das Tagesgeschehen aussieht.

Wir Menschen leben auf der Erde und haben einen Körper, Organe, Adern, Sehnen, Muskeln, Knochen und Gelenke. Im Körper fließt Blut.

Damit unser Körper, der Geist und die Seele gesund bleiben, brauchen wir individuelle Nahrung, Arbeit, Erholung und Entspannung, Schlaf.

Eiweiß, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Wasser

Obst,  Gemüse,  Fleisch,  Fisch und Ei

Wie ist das  Leben in anderen Regionen, was wird gegessen, in welchem Arbeitsbereich wird gearbeitet, wie ist das Wetter dort gerade ?

Aber nicht jeder Freund ist auch der, für den er sich ausgibt.  Ich kam mir vor wie,  als wenn ich auf Parship registriert bin. Komplimente kamen zu hauf.

Doch auch nicht so schönes mußte ich erleben…

Einige bettelten schon nach sehr kurzer Zeit.

Geld sollte ich senden, nicht nur 10 oder 20 Euro, nein z.B.  Geld für den Kauf eines neuen Handys.

Ein Mann auf einem Schiff hatte einen kranken Sohn der unbedingt operriert werden mußte. Leider hatte er kein Geld für eine Operation und versuchte so an welches zu gelangen. Von Anderen habe ich gehört: Es gibt Heiratschwindler auf Facebook.

Jensen Mallet, im Kriegsgebiet,  wollte das ich ihm einen Gefallen tu.

Ich entgegnete: Wir haben keinen Arbeitsvertrag miteinander. Ich kann nichts für dich tun. Dann war er weg auf nimmer wiedersehen verschwunden.

Vorsicht also bei neuen Fremden…..

Fotos können aus dem Inernet einfach übernommen worden sein.

Ich lernte verschiedene Männer aus der Army und Großbritanien kennen.

In Uniform. Als Ärzte oder Soldaten. In Kriegsgebieten.

Ich hatte wieder  interessante Gesprächsthemen in der Familie und wir haben viel gelacht.

Alle Fremden hatten etwas gemeinsam, die Freundesliste war geschlossen, für mich nicht einsehbar.

Über Messenger wurde ein Kontakt aufgebaut. Man stellte sich  vor. Wobei der männliche Teil sehr zurückhaltend war. Die Gesprächsführung verlief  stockend, fast einseitig. Private Bilder wurden nicht gesendet.

Facebook blockierte die meisten Personen nach kurzer Zeit wieder.

Der Verbindungsaufbau war dann meistens schlecht und gestört.

Einige Freundschaftsanfragen wurden vorher als email angekündigt. Freundschaftsanfragen ohne email Ankündigung waren Fakes.

Ich änderte meine Strategie. Facebookfreunde nur noch mit geöffneter Freundschaftsliste. Von einigen Nutzern wollte ich ein Foto der Hand sehen.

Hände sind für mich bedeutsam. Paßt die Hand zum Erscheinigungsbild des Freundes? Wie sieht sie aus? Lange Finger, kurze Finger? Kräftig? Weich? Wurde die linke oder rechte Hand als Foto gesendet?  War der Freund mutig? Hat er seine Hand als Foto geschickt? Einige ja.

Meine Empfehlung bei neuen Freunden: Schaut in die Stammdaten,  in die Angaben über Wohnort, Geburtsdatum, Geschlecht, Beruf, dort kann man Fehler lesen und dann sollte man vorsichtig sein.

Laßt Euch Selfies schicken. Spontane Fotos.

Freunde zeigen Freunde, und stehen zu Dir! Wer seine Freundschaftsliste für Dich nicht öffnet und offen zeigt das er mit dir befreundet ist, ist Deine Freundschaft auf Facebook nicht wert.

Ich kenne bereits viele Fremde die in regelmäßigen Abständen wiederkommen. Derselbe Kopf, geänderter Name.

Fremde mit geöffneter Freundschaftsliste nehme ich an. Ich beginne eine ehrliche Kommunikation. Wenn die Kommunikation allerdings einseitig verläuft, oder ich das Gefühl habe in einer Organisation gelandet zu sein,  breche ich den Kontakt ab.

Freunde werden Entfreundet, das ist jederzeit möglich.

 

2016 Yoga in Xiamen China von und mit

Stefan und Stefanie Wagner

 

Heike fragte mich im Dezember 2017, möchtest Du mit unserer Frauen-Kegelgruppe für 3 Tage mit in den Harz fahren? Eine Busreise mit insgesamt 12 Frauen. 2 Nächte im Hotel mit Frühstück und Abendessen? Stadtrundfahrten, Besichtigungen? Tanzabend?

Ja, da mach mich mit. Prima. Ich lernte den Osten von Deutschlands Harz kennen. Werningerode und Quecklinburg. Braunlage sollte eigentlich auch noch angefahren und besichtigt werden, doch aus Mangel an Interesse wurde Braunlage umfahren.

2018 das Jahr des Hundes Element  Erde.

 

August 2018               Reisemit dem Sharan an den Weissensee in Österreich

 

Österreich-Weißensee

Manfreds 60. Geburtstag wurde in Österreich zusammen mit Heike und Bernd gefeiert. Wir hatten uns 14 Tage eine Ferienwohnung gemietet und

fuhren mit dem neuen Sharan oder mit Fahrrädern durch die Gegend. Das Wetter war sonnig, heiß. Der Weißensee eine schöne Erfrischung.

Wandern, Lesen, Malen, Einkaufen auf dem Wochenmarkt, Kochen, Kultur, Canasta spielen… herrlich.

 

November 2018        Flugreise in die Türkei nach Alanya, Avsallar, Hotel Just in Beach, Veranstalter FTI Reisen.

 

März 2019                 AIDAmar Nordseetour

                                     Southampton- Le Havre- Zeebrügge- Rotterdamm

 

Meine Angebote:

Ich vermiete mein privates Ferienhaus an der Ostsee, wochenweise.

www.Ferienhaus-Ostsee-Haus-Suedsee.de

 

Hilfe zur Selbsthilfe:

Ich biete  Klangschalen – Massage für Menschen und Pferde hier in Alsterdorf auf Nachfrage über Whats up 01731541508 an.

Vorstellung – Anwendung –

Klangschalen können einfach nur angeschlagen werden, oder auf dem bekleideten Körper des Menschen oder des Pferdes aufgelegt werden.

Bei mir wirken die Klänge der Klangschale entspannend, belustigend, muskelstärkend. Der Körper erhält mehr Energie! Mehr Kraft.

Die DAK hat eine Studie über Stressbewältigung  durch eine Klangschalenmassage veröffentlicht.

Diese Studie kann über Peter Hess, dem Begründer der Klangschalen Massage bezogen werden.

Mein Angebot:

Hilfe zur Selbsthilfe in Haushalt und Büro

Ihre Gesundheit ist mir wichtig.

Kommen Sie schnell wieder in Ihre Kraft.

Ermittlung des Ist-Zustandes

Gemeinsam erarbeiten wir den Soll-Zustand.

Vertrauen ist die Basis unserer Zusammenarbeit.

60  Minuten     Euro 120,00 zuzüglich Mehrwertsteuer.